Westenfriedhof. Der Westenfriedhof besteht seit 1882 und ist ein Friedhof mit einem katholischen und evangelischen Teil. Er gilt als Ort des Friedens und der Ruhe und wird vielfach von Bürgern zum Spazierengehen genutzt und dient als Kommunikationsort.
Der Friedhof als Stätte des Andenkens und Bewahrens hat eine lange Tradition und gibt den Menschen im Hammer Westen eine gewisse Nähe zu ihren verstorbenen Angehörigen. Auf dem katholischen Teil des Westenfriedhofs gibt es verschiedene Grabarten.

Sie haben die Wahl zwischen individuellen Grabstellen, wie Erbgruften oder Gruften mit kleinem Pflanzbeet, die von den Angehörigen gepflegt werden oder die Erdbestattung in einem eigens angelegten Naturgarten und die Bestattungen mit Gedenkstein im Rasen ohne Pflege. Diese unterschiedlichen Möglichkeiten gelten auch für Urnenbestattungen. Zusätzlich gibt es hier noch das Urnengemeinschaftsgrab und die Bestattungsform in der Urnenstele oder der Sichturne.
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