Verkauf von Weihnachtsplätzchen zugunsten des Fördervereines Hostiz. Die Plätzchentüten von Hedwig Hoormann waren in der Vorweihnachtszeit der Renner in der Gemeinde St. Peter und Paul. Die Messdiener-Gruppe von Daniela Kuchenbuch – sie ist die Enkelin von Hedwig Hoormann – hat davon so viele verkauft, dass sie in dieser Woche stolze 820,00 Euro dem Hammer Hospiz überreichen konnte.
Bereits zum vierten Mal hat die Gruppe in der Adventszeit Weihnachtsgebäck zugunsten des Hospizes verkauft. Doch so hoch wie dieses Mal war der Erlös noch nie.
Das lag auch an Hedwig Hoormann, die besonders viele Plätzchen gebacken hat. „Es waren genau 81 Kilogramm Teig, aus dem ich für die Messdiener Spritzgebäck gebacken habe“ sagt sie völlig unaufgeregt.
Aber auch die Messdiener waren fleißig und haben zusammen mit ihrer Gruppenleiterin nach den Gottesdiensten in der Hl.-Kreuz- und der Marienkirche die süßen Tüten für den guten Zweck verkauft.
Durch diese „Mehr-Generationen-Initiative“ wurden in den vergangenen Jahren schon mehr als 1.555,00 Euro für das Hammer Hospiz gesammelt – Geld, welches Marion Kleditzsch für den Förderverein dankend in Empfang nahmen. „Und das ist wirklich großartig.“
Rückblick 2016. Schon zum dritten Mal haben die Messdiener der Hl.-Kreuz-Kirche einen Plätzchenverkauf zugunsten des Fördervereins Hospiz initiiert. Dabei kamen 305,00 Euro zusammen.

"Wir haben Danielas Oma Hedwig Hoormann gebeten, Kekse zu backen", so die Gruppe und erinnerte sich daran, wie schnell die vielen Gebäckbeutel am 2. und 3. Adventssonntag 2015 nach dem Gottesdienst verkauft waren. "Dann haben wir erzählt, wofür wir sammeln. Viele Leute haben uns sogar noch mehr gegeben", freute sich auch Initiatorin Daniela Kuchenbuch, die die Messdienergruppe mit Adrian Flecke gemeinsam leitet (Bild obere Reihe). Ein dickes Dankeschön gab es dafür von Marion Kleditzsch, die die Arbeit des Fördervereins vorstellte und darüber informierte, wofür das Geld verwendet werden soll.


Impressum | Rechtliche Hinweise | Sitemap | Kontakt