KUL­TUR IM MOMEN­TUM — Kri­mi­le­sung | 24. August 2022 | 19:00 Uhr

Hel­ga Stref­fing liest aus Tod im Nachbarhaus

Gescher, ein Städt­chen im west­li­chen Müns­ter­land zu Beginn der Advents­zeit: Schein­bar fried­lich liegt die Son­nen­stra­ße da, als Han­nah Schmie­link, Schul-psy­cho­lo­gin aus Müns­ter, dort ein­trifft. Sie will sich um ihre Mut­ter küm­mern, die nach einem Sturz im Kran­ken­haus von Stadt­lohn liegt. Was Han­nah noch nicht weiß: Eine Nach­ba­rin im Haus gegen­über ist unter unge­klär­ten Umstän­den ums Leben gekom­men. Sogar von Mord ist die Rede.
Han­nahs Ehe­mann Jan und sei­ne Kol­le­gen von der Kri­po Müns­ter glau­ben an ein Fami­li­en­dra­ma, des­sen Ursa­chen weit in die Ver­gan­gen­heit hin­ein­rei­chen. Auch Han­nah ist dar­in ver­strickt. Noch dazu schei­nen ande­re Mit­glie­der der Nach­bar­schaft eben­falls Geheim­nis­se zu hüten, die unter kei­nen Umstän­den ans Licht kom­men sol­len.
Als ein Anwoh­ner der Son­nen­stra­ße unter mys­te­riö­sen Umstän­den ver­schwin­det, spitzt sich die Lage zu. Han­nah wird schmerz­lich bewusst, dass sie sich zu früh in Sicher­heit gewo­gen hat. Als sich ihre Situa­ti­on bei­na­he aus­weg­los zuspitzt, kommt Hil­fe in aller­letz­ter Sekun­de — von gänz­lich uner­war­te­ter Seite.

Hel­ga Stref­fing (geb. Schmer­strä­ter) ist Kri­mi­au­torin und war bis 2019 Leh­re­rin an einem Berufs­kol­leg. Sie schreibt Müns­ter­land-Kri­mis mit einer Schul­psy­cho­lo­gin und einem Kom­mis­sar aus Müns­ter als Protagonisten.

Ein Ein­tritt ist frei. Um eine Spen­de wird gebeten.